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Auch Teil des Vermögens: Auslandsimmobilien

Eine Finca an der Costa del Sol, eine Ferienwohnung in Florida - immer mehr Deutsche erfüllen sich den Traum von der eigenen Immobilie im liebsten Urlaubsland. Aber damit die Auslandsimmobilie auch als Teil des Vermögensportfolios für ungetrübte Stimmung sorgt, sollten sowohl beim Erwerb als auch im Hinblick auf Zukunftsfragen wichtige Punkte bedacht werden.

Wachsende Nachfrage, steigende Preise.

Auslandsimmobilien werden immer beliebter - und auch entsprechend teurer. Der Durchschnittspreis für Ferienwohnungen wuchs nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Immobilienfonds von 114.000 Euro im Jahr 1995 auf 147.000 Euro im Jahr 2005, derjenige für Ferienhäuser sogar um 60 % von 195.000 Euro auf 317.000 Euro. Dabei noch außen vor: Kosten, die erst nach dem Kauf entstehen. Angefangen bei Grunderwerb-, Register- oder Hypothekensteuer, Notar- und Anwaltgebühren bis hin zu jährlich anfallenden Abgaben, Instandhaltungs- und Betriebskosten.

Kompetent beraten - effizient kalkuliert.

Daneben gelten zahlreiche Regelungen, die, bleiben sie unbeachtet, rasch zu unangenehmen Überraschungen führen können. Müssen örtliche Behörden dem Kauf zustimmen? Dürfen Ausländer nur eingeschränkt Immobilien erwerben? Sind Vorverträge auch ohne notarielle Beurkundung bindend, so wie in Spanien oder Italien? Damit der lang gehegte Traum vom Haus am Meer nicht bedingungslos untergeht, stehen die Experten des Commerzbank Private Banking mit umfassender Beratung zur Seite. Oder vermitteln Ansprechpartner, wenn Spezialistenwissen vor Ort gefragt ist, etwa zu rechtlichen und steuerrechtlichen Sonderregelungen bei Kaufverhandlung und Vertragsabschluss.

Träume erfüllen und für die Zukunft erhalten.

Was man aufbaut, möchte man erhalten wissen - daher ist auch bei der Auslandsimmobilie zu bedenken, was im Erbfall mit ihr geschehen soll. Ein ungeregelter Nachlass im Ausland kann für Erben zu einer hohen finanziellen und organisatorischen Last werden. Während in Ländern wie Österreich und Italien die Immobilien eines deutschen Staatsbürgers nach deutschem Recht vererbt werden, gilt etwa in Frankreich, Teilen der USA und Südafrika das landesspezifische Erbrecht. Ähnlich komplex: Regelungen bei der Erbschaftssteuer. Sie reichen von genereller Steuerfreiheit bis hin zu einer so hohen Besteuerung, dass der Verkauf des Feriendomizils die unausweichliche Folge sein kann.

Frühzeitig regeln ...

Das Vererben einer Auslandsimmobilie kann sich sehr kompliziert gestalten - und zeigt doch nur einen geringen Teil der Aspekte, die beim Nachlassmanagement insgesamt bedacht werden müssen. Geht es zum Beispiel um ein Familienunternehmen, um die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Assetklassen oder ein soziales Projekt, das über den Tod hinaus unterstützt werden soll? Gerade bei einem plötzlichen Todesfall müssen Erben häufig aus dem Stegreif und unter starken Belastungen Entscheidungen treffen, ohne dabei dem Willen des Erblassers entsprechen zu können. Wurde der Nachlass nicht rechtzeitig geregelt, folgen am Ende oft Erbstreitigkeiten oder Führungskrisen im Unternehmen.

... mit professioneller Unterstützung.

Die Experten des Commerzbank Private Banking beraten Sie gerne bei allen Fragen rund um Vermögen und Nachlassmanagement. Sie entwickeln Konzepte für die Vermögensnachfolge und stimmen sie regelmäßig auf Veränderungen in Ihrem persönlichen Umfeld ab. Unsere Spezailisten verfügen zudem über langjährige Erfahrungen in der Testamentsvollstreckung und der Nachlassbetreuung. Sie können Ihnen also auch dabei helfen, Ihr Vermögen und Ihre Immobilien zu sichern - auch für die nächste Generation.

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